Lichtrufanlagen

Lichtrufanlagen

In Bereichen, in denen sich versorgungsbedürftige Personen aufhalten (z. B. Krankenhaus oder Altenheim), ist der Einsatz einer Lichtrufanlage nach VDE 0834, Teil 1 und Teil 2 erforderlich.

Bei der Gestaltung der Lichtrufanlagen gibt es zur Erleichterung für das Pflegepersonal zusätzlich die Möglichkeit, diese mit Sprechen, entweder zimmerweise oder bettweise, auszuführen.

Die Verschaltung und entsprechende Gestaltung der einzelnen Lichtrufzentralen erleichtert hierbei auch die Abläufe im Krankenhausbetrieb, insbesondere bei Nacht- und Sonderschichten. Dies führt auch zur Reduzierung des Personalaufwandes.

Des weiteren kann hiermit ein erhöhter Patientenkomfort erreicht werden, indem in die Bettenbediengeräte die entsprechende Lichtschaltung, Radionutzung als auch Fernseherbedienung sowie Telefonabrechnung mit integriert wird.

Referenzen Lichtrufanlagen (Auszug)

Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau
ca. 450 Pflegebetten
ca. 36 Intensivbetten

Universitätsklinikum der J. W. Goethe Universität
insgesamt ca. 1.360 Pflegebetten
ca. 120 Pflegebetten/ neu
ca. 113 Intensivbetten

Krankenhaus München-Schwabing
insgesamt ca. 1.300 Betten
ca. 350 Pflegebetten/ neu
ca. 12 Intensivbetten

Josefinum Augsburg
ca. 150 Pflegebetten

Kreiskrankenhaus Erding
ca. 320 Pflegebetten
ca. 14 Intensivbetten

Klinikum Landsberg/Lech
ca. 290 Pflegebetten
ca. 10 Intensivbetten

Krankenhaus Freising
ca. 180 Pflegebetten
ca. 14 Intensivbetten

Fachklinik Gauting
ca. 350 Pflegebetten
ca. 8 Intensivbetten

Krankenhaus der Missions Benediktinerinnen Tutzing
ca. 130 Pflegebetten

Kreisklinik München-Pasing / Perlach
ca. 600 Pflegebetten
ca. 22 Intensivbetten

Chirurgische Klinik München Bogenhausen
ca. 100 Pflegebetten
ca. 8 Intensivbetten

Lichtrufanlagen-Planung